„EVI“: Empowerment of Victims of Gender-Based Violence through Vocational Integration

Jan 2022 – Dez 2023

 

Am 1. Januar 2022 haben wir unser neustes EU-gefördertes Projekt „EVI“ begonnen. Zusammen mit unseren Partnern The Justice Project und Parakaleo aus Deutschland sowie Herzwerk und Hope for the Future aus Österreich wollen wir Betroffene geschlechtsbezogener Gewalt im Bereich der Prostitution durch Arbeitsintegration „empowern“.

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„ERADICATING“: Enhancing Prevention and Multi-Agency Cooperation against Trafficking

Dez 2021 – Nov 2023

 

Zusammen mit unseren Projektpartnern aus Bulgarien, Griechenland und Deutschland wollen wir mit „ERADICATING“ die Präventions- und Früherkennungsmechanismen für etroffene von Menschenhandel verbessern, wobei der Schwerpunkt auf Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung sowie zur Arbeitsausbeutung liegt. Darüber hinaus sollen die Fähigkeiten von Strafverfolgungsbehörden zur besseren Bekämpfung des Menschenhandels gestärkt werden.

Alle Infos gibt es auf der Projekt-Website: https://eradicate-thb.eu/

„SISA“: Strengthening the Identification and Integration of Survivors of Sex Trafficking from West Africa

Jan 2021 – Dez 2022

 

Das Forschungsprojekt „SISA“ startete im Januar 2022 und läuft bis Dezember 2023. Es wurde vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union kofinanziert.

Im Rahmen des Projekts soll ein Schulungskurs entwickelt und durchgeführt werden, der ehemalige westafrikanische Betroffene des Menschenhandels darauf vorbereitet, andere Opfer des Menschenhandels aus Drittländern zu identifizieren. Nach Abschluss der Schulung sollen diese dann in Zusammenarbeit mit geschulten Fachkräften an Initiativen zur Identifizierung von Opfern des Menschenhandels in Flüchtlingsaufnahmeeinrichtungen in Deutschland teilnehmen.

Mehr Infos gibt es auf der Projekt-Website: https://sisa-europe.eu

„INTAP“: Intersectional Approach to the Process of Integration in Europe for Survivors of Human Trafficking

Jan 2019 – Dez 2020

 

Das Forschungsprojekt für Betroffene von Menschenhandel aus Nigeria und China startete im Januar 2019 und lief bis Dezember 2020. Es wurde vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union kofinanziert.

Ziel des Projekts war es, die Integration von nigerianischen und chinesischen Überlebenden des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung zu verbessern und die derzeitigen Integrationssysteme effektiver zu gestalten.

Mittels eines kulturell sensiblen, opferzentrierten, intersektionellen Ansatzes sollten dauerhafte Lösungen für die Integration von nigerianischen und chinesischen Drittstaatsangehörigen gefunden werden. Dabei ging es nicht um die Schaffung neuer Integrationsprogramme, sondern darum, bestehende Praktiken anzupassen oder gegebenenfalls zu verbessern.

Speziell für die praktische Arbeit von Personen, die mit Betroffenen in Kontakt kommen, sind aus dem Projekt zwei Projekthandbücher hervorgegangen, die best practices und Lösungsansätze aus den Forschungsberichten zusammenfassen.

Diese und alle weiteren Materialien und Informationen zum Projekt sind auf der Projekt-Website www.intap-europe.eu zu finden.

„GIPST“: German Integration Program for Survivors of Trafficking

Jan 2017 – Dez 2018

 

Das Integrationsprogramm für Betroffene von Menschenhandel (GIPST) startete im Januar 2017 und lief bis Dezember 2018. Es wurde vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union kofinanziert.

Die drei Schwerpunkte waren:

  • Die Identifikation von bisher unbekannten Orten (im Rahmen des Projekts in Berlin, Hamburg und Stuttgart), an denen mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sind und das Informieren von neuen potentiellen Opfergruppen (z.B. Geflüchtete) sowie Angehörige über die Gefahren durch Menschenhändler aufzuklären.
  • Die Integration von identifizierten betroffenen Frauen in Deutschland durch ein umfassendes Kompass-Programm in Berlin, das eine Neuorientierung durch Mentoring, Alltagskompetenzen, 3-monatiges Praktikum und Arbeitseinstieg ermöglichen soll. Im Schwerpunktland des Projekts – Bulgarien (Sofia) – wird das umfassende Kompass-Programm ebenfalls durchgeführt.
  • Für Betroffene, die nicht in Deutschland bleiben möchten oder können: Vorbereitung und begleitete Rückkehr der Betroffenen in ihr Herkunftsland (oder ein anderes Land) und die weitere Betreuung und Integration durch Partnerorganisationen vor Ort.

Weitere Infos gibt auf der Website: www.gipst.eu