Am 19. Oktober findet der WALK FOR FREEDOM statt. Er ist ein globales Event von A21 mit dem Ziel, Aufmerksamkeit zu schaffen für das Problem des weltweiten Menschenhandels. Dazu versammeln sich zehntausende Menschen und gehen gemeinsam Millionen Schritte in hunderten Städten auf der ganzen Welt. Wir laufen weiter, für diejenigen, die immer noch nicht frei sind. Dieses Jahr findet der Walk for Freedom am 19. Oktober statt. Nähere Informationen über die Veranstaltungen in Deutschland finden sich auf der Veranstaltungsseite „Walk for Freedom 2019“. Diese wird nun kontinuierlich erweitert.

Bisher haben 26 Städte in Deutschland (Augsburg, Berlin, Bonn, Braunschweig, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Heilbronn, Kempten, Köln, Konstanz, Leipzig, Lörrach, Magdeburg, Mainz, München, Nürnberg, Offenburg, Regensburg, Siegen und Stuttgart), zwei in der Schweiz (Bern, Zürich) und zwei in Österreich (Salzburg, Wien) einen WALK FOR FREEDOM angemeldet. Einige weitere sind in Planung. Bis zum 31. August können weitere Schweigemärsche angemeldet werden. Für Interessierte, die bisher keine Erfahrungen haben, gibt es nun einen kleinen „Leitfaden für Organisatoren“. Für weitere Fragen, Kontakt in Deutschland: wff-germany@team.a21.org

 

 

Vom 8. bis 11. November 2020 veranstaltet Gemeinsam gegen Menschenhandel zusammen mit International Justice Mission Deutschland, der Evangelischen Allianz Deutschland, Mission Freedom, der Aktion Hoffnungsland und dem Christlichen Gästezentrum Schönblick eine viertägige Konferenz zum Thema „Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung – Auch Christen sind gefragt“. Veranstaltungsort ist das Gästezentrum Schönblick in Schwäbisch-Gmünd.

Neben Aufklärung über Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung, Einblicke in die Situation von Betroffenen in Herkunftsländern sowie vielfältigen Workshops und Seminaren, wird es auch biblische Impulse, einen Gebetsabend und einen Aussendungsgottesdienst geben.

Der Kongress will:
• über Strukturen und Strategien des Menschenhandels in Deutschland und weltweit informieren
• deutsche Gesetze erklären und Unrechtsverhältnisse aufzeigen
• Lösungsansätze verschiedener Organisationen bekannt machen und starke Beispiele von Veränderung zeigen
• Christen und Gemeinden zum Handeln ermutigen und konkrete Impulse geben
• ergreifende Lebensberichte von ehemals Betroffenen erzählen
• in Bibelarbeiten über Gottes Anliegen für Gerechtigkeit nachdenken